Informationen zum Infrarotheizen

Vor allem wegen ihrer Flexibilität, der angenehmen Wärme und der Energieeffizienz besitzt die Infrarotheizung ein sehr breites Einsatzspektrum. Die Infrarotheizung, auch Wärmewellenheizung genannt, zählt zu den Heizsystemen der Strahlungsheizung. Die Bauweise ist sehr flach – so können diese Heizelemente platzsparend, oder als Designvariante auch sehr raumschmückend eingesetzt werden.

Wilkommen beim Infrarotheizen und Infrarotheizung Ratgeber! Die Grundlage der besonderen Wirtschaftlichkeit einer Infrarotheizung ist das Wärmeprinzip Infrarot. Es unterscheidet sich grundlegend von herkömmlichen Konvektionsheizungen. Die Strahlunswärme liegt im elektromagnetischen Spektrum.

Infrarotstrahlen erwärmen ausschließlich Körper, auf die sie direkt strahlen. Dies erfolgt im gleichen Prinzip, wie die Strahlen des Lichtes. Es werden nur Körper erwärmt, die Infrarotstrahlung absorbieren können.

Die Luft gehört nicht dazu. Man kann beim Infrarotheizen also mit Recht behaupten, dass die Infrarotstrahlen der Infrarotheizung ähnlich wie das natürliche Wärmeprinzip der Sonne funktionieren. Beim Infrarotheizen erfolgt die Wärmeübertragung direkt. Damit unterscheidet sich die Wärme einer Infrarotheizung von herkömmlichen Konvektionsheizungen, deren Grundprinzip es ist, die Umgebungsluft zu erwärmen.

 

 

In normalen Räumen erreicht die Infrarotheizung ihre Effizienz durch das Verhältnis von Infrarotstrahlen und Konvektion. Die Wärmeabstrahlung von Wänden und Möbeln ist hier der gewünschte Positiveffekt, der zur Konvektion beiträgt. In Hallen oder Kirchen werden spezielle Modelle mit hoher Reichweite eingesetzt. Bei diesen Einsatzbereichen ist die Konvektion nicht erwünscht.